Gärtnern mal anders
Innerhalb meiner Ausbildung zur Landschafts- und Gartenarchitektin bin ich bei einer Recherche für eine Hausarbeit auf das Thema Hanf-Anbau gekommen. Bedingt durch meine berufliche Qualifikation interessierten mich die verschiedenen Hanf-Zucht-Arten, die verschiedenen Samen-Sorten sowie die Verwendungsmöglichkeiten.
Es ist im Vornherein zu sagen, dass der Anbau von Hanfpflanzen in Deutschland verboten ist. Zunächst müssen die verschiedenen Hanfsamen-Arten beachtet werden. Nennenswert ist hierbei die Cannabisart White Widow, die unter den Kennern als stärkste Pflanze gehandelt wird und seit den neunziger Jahren in fast allen niederländischen Coffee-Shops erhältlich ist. Neben den verschiedenen Sorten ist natürlich auch die Zucht eine Wissenschaft für sich. Werden die Pflanzen zum Zweck des Konsumierens von THC (Terpenoid Tetrahydrocannabinol ) angebaut, müssen weibliche Pflanzen verwendet werden, denn nur in diesen ist der Wirkstoff THC enthalten. Weiterhin dürfen sie nicht dem Tageslicht ausgesetzt werden. Da jedoch ohne Licht keine Photosynthese stattfindet, benötigt man zur Zucht spezielle Lampen, die über spezielle Online-Shops gekauft werden. Es gibt natürlich noch ganz viele weitere Dinge, die beachtet werden müssen. Wer sich noch weiter informieren will, kann gerne mal hier nachsehen. Dort gibt es eine Menge interessanter Informationen rund um das Thema Hanfanbau.
am 09. September 2011 um 15:42 Uhr
Nun also, wenn schon Hanfsamen genossen werden, sollte man zumindest auf eine gesunde Einname achten. Zum Beispiel mit der Verdmapfung: mit Vaporizer